Irene Nierhaus, Professorin für Kunstwissenschaft und ästhetische Theorie an der Universität Bremen. Studium in Wien und Rom, lehrte an verschiedenen Universitäten in Österreich und Deutschland, u.a. Akademie der bildenden Künste Wien, Universität für angewandte Kunst Wien, Technische Universität Graz, Gesamthochschule Kassel, Universität Trier.

Forschungsschwerpunkte in medientransversalen Ansätzen zur visuellen und räumlichen Kultur in baulichen und bildnerischen Medien (Bildende Kunst, Film, Grafik, Architektur und Städtebau) vorwiegend des 19. und 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, sowie deren Geschlechterstrukturen. (Publikationsauswahl: Arch6: Raum, Geschlecht, Architektur. Wien: Sonderzahl, 1999; RÄUMEN: Baupläne zwischen Raum, Geschlecht, Visualität und Architektur, Wien Selene 2002 (gemeinsam mit F. Konecny); Rahmenhandlungen. Zuhause gelernt. Anordnungen von Bild, Raum und Betrachter, in: Viktor Kittlausz, Winfried Pauleit: Kunst, Museum, Vermittlung. Transcript, 2006.)