Mathias Heyden (*1965), Architekt, Publizist. Er ist als Initiator/Leiter politisch-kultureller Projekte, als Lehrender, Publizist sowie künstlerisch tätig. Er ist Mitbegründer der Wohn- & Arbeitsgemeinschaft K77 und des dortigen Kulturvereins. Im Zuge der Instand(be)setzung & Modernisierung wirkte er als Kommunarde, Kulturarbeiter, Bauherr, Handwerker und Architekt (1992­2002). Seither engagiert er sich - entgegen durch Hierarchie & Kapital konditionierte Raumproduktion - für ein “Nutzen vor Besitzen³ sowie ein direkt-demokratisches Planen & Bauen. Seine derzeitige Arbeit, u.a. eine Publikation für das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema “Wohnen in eigener Regie³, kumuliert - in Anlehnung an nordamerikanische/s Anwaltsplanung/Community Design - im Aufbau von mitBAU_AGENTinnEN/ ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung).